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  PRESSEMITTEILUNGEN

Aufarbeitung von Polstern über Nacht und vor Ort
Marienberg, 19. Mai 2014

Wie die Studie zur „Branchenentwicklung des sächsischen Hotel- und Gaststättengewerbes 2013“ belegt, zeigt sich das Gastgewerbe weiterhin als stabiler Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr wurden für die Studie mehr als 300 Unternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe befragt. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, sind Investitionen im Bereich Renovierung und Instandhaltung nötig. ...

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Rund 38 Prozent des gesamten Investitionsvolumens fallen in dieser Branche auf die Modernisierung von Einrichtung und Ausstattung. Gründe hierfür sind neben den Gästeerwartungen, der Einhaltung von Qualitäts- und Markenstandards auch die Wettbewerbsfähigkeit. Vor allem jedoch Abnutzungserscheinungen durch die besonders hohe Beanspruchung machen eine regelmäßige Erneuerung nötig. Da auch im Hotellerie- und Gastgewerbe ein erhöhter Kosten- und Wettbewerbsdruck zu spüren ist, sind Schließungen während der Renovierung und dadurch bedingte Umsatzausfälle nicht wünschenswert. Daneben gewinnt der Wunsch nach einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auch im Gastgewerbe an Bedeutung, wie die Studie „Hotelinvest 2012“ bestätigt.

Service der überzeugt: Polsteraufarbeitung über Nacht

Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland hat das sächsische Unternehmen POSA Möbelsysteme speziell für das Hotel- und Gaststättengewerbe einen besonderen Service entwickelt, der diesen Anforderungen in besonderem Maß entspricht: qualitativ hochwertige und zuverlässige Möbelaufbereitung vor Ort und über Nacht. „Durch den speziellen Zusatzservice der Aufarbeitung von Polstern bei Bestandsmobiliar während der Ruhephasen, können zusätzliche Schließzeiten und somit Umsatzeinbußen vermieden werden“, berichtet Thomas Mehnert, Geschäftsführer der POSA Möbelsysteme GmbH & Co. Vertriebs KG. „Das Mobiliar von Hotels und Restaurants kann innerhalb kürzester Zeit modernisiert und ein Komplettaustausch der Inneneinrichtung vermieden werden – das spart Kosten und Ressourcen. Ein weiterer Vorteil: Kunden und Gäste werden nicht gestört, denn die Aufbereitung läuft hinter den Kulissen.“ Der „Vor Ort-Service“ punktet auch bei Sonderlösungen wie Eckbänken und Festeinbauten: Sind zum Beispiel Gestelle der Polstermöbel mit der Wandvertäfelung verbunden, ist das bei der Aufarbeitung kein Hindernis. Dafür wird nach der Entfernung der alten Bezüge und Polsterungen, die neue Füllung exakt auf die Möbelgestelle angepasst und mit den gewünschten neuen Stoffen bezogen.

Gut gepolstert in die Zukunft

Neben einer Multifunktionalität der Sitzmöbel wünschen sich Gastronomen oft ein modernes und stimmiges Konzept, dass sich den aktuellen Ansprüchen anpasst und wandelbar ist. Hier spielen Materialien und Farben eine wichtige Rolle, damit sich der Gast wohlfühlt. POSA Möbelsysteme GmbH weiß, wie hoch die Ansprüche in Bezug auf Design, Modernität und Belastbarkeit sind und nutzt diese Kenntnisse bei der Herstellung von Polstermöbeln in den eigenen Produktionsstätten und bei der Aufbereitung von Bestandsmobiliar vor Ort. Neben verschiedensten hochwertigen Materialien und Stoffen kann jede gewünschte Polsterung, egal ob Federpolsterung oder Schaumstoff, umgesetzt werden – das POSA Service-Team verfügt über ein weitreichendes Lieferanten-Portfolio. „Es kommt super an, dass wir so flexibel auf Kundenwünsche eingehen können und eine Vielzahl von Hotels, Restaurants oder andere Einrichtungen haben den Aufarbeitungsservice bereits für ihre Möbel genutzt“, erzählt Geschäftsführer Mehnert. „Manchmal soll das Interieur auch um zusätzliche individuelle Polstermöbel ergänzt werden, diese fertigen wir auf Wunsch des Kunden passgenau und nach verschiedensten Vorgaben an. So fühlen sich die Gäste wohl und die Investitionen der Hoteliers und Gastronomen halten sich in einem gesunden Rahmen.“

Aufarbeitung von Polstern über Nacht und vor Ort Aufarbeitung von Polstern über Nacht und vor Ort Aufarbeitung von Polstern über Nacht und vor Ort Aufarbeitung von Polstern über Nacht und vor Ort

Polstermöbel im Trend: Gemütlich und individuell
Marienberg, 30. Januar 2014

Die Vorliebe der Deutschen für Gemütlichkeit ist schon länger bekannt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieser Trend auch bei der diesjährigen Möbelmesse „IMM cologne“ dominierte. Die Fachmesse für Wohnen und Lifestyle öffnete am 14. Januar zum 65. Mal ihre Pforten. An den fünf Messetagen fanden 160.000 Besucher aus 129 Ländern den Weg in die Messehalle, wo rund 1.200 Anbieter aus dem In- und Ausland ihre Produkte vorstellten. Bei den Ausstellungsstücken spielte neben Gemütlichkeit auch der Faktor Individualität eine große Rolle. Einrichtungskombinationen sind OUT – IN ist, wer sich sein individuelles Wohnumfeld schafft, verschiedene Möbelstücke kombiniert oder moderne und rustikale Retro-Möbelstücke zusammenbringt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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Möbelhersteller richten sich auf die „neue Kreativität“ ein

Für maßgeschneiderte Einrichtungskonzepte braucht es jedoch auch die entsprechenden Ansprechpartner, die Möbelstücke nach Kundenwunsch anfertigen. „Hersteller, die Möbelstücke auf Masse anfertigen, werden es künftig schwerer haben ihre Produkte abzusetzen, da kleine Handwerksbetriebe, die schnell reagieren und individuelle Wünsche umsetzen können, bevorzugt beauftragt werden“ so Thomas Mehnert, Geschäftsführer der POSA Möbelsystem GmbH. In seiner Möbelmanufaktur in Sachsen, stellt Mehnert mit seinem Team seit über zwanzig Jahren Polstermöbel her. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Qualität und Betreuung des Kunden, der sich sein Möbelstück nach seinen Wünschen anfertigen lassen kann. „Unser Anspruch ist es, jedem Kunden sein persönliches Polstermöbel anzufertigen, das zu ihm und den Anforderungen seines Wohnumfeldes passt. Dafür schauen wir uns bei Bedarf die baulichen Gegebenheiten bei Kunden vor Ort an und entwerfen gemeinsam mit ihm ein maßgeschneidertes Konzept,“ so Mehnert weiter. Möglich sind zum Beispiel verschiedene Längen der Polstermöbel, eine Auswahl aus mehr als 200 Stoffen, individuelle Höhen der Lehnen oder Sitzbreiten.

Auch Omas Sofa hat noch lang nicht ausgedient

Es muss nicht immer die neue Designercouch sein, auch Omas altes Sofa lässt sich wieder aufmöbeln. Nach jahrelanger Benutzung wird es unbequem und unansehnlich, dann landen die alten Liebhaberstücke auf dem Dachboden oder dem Sperrmüll. Doch das muss nicht sein. Ein neuer Bezug, die Polsterung aufgearbeitet und das gute alte Stück ist wieder salonfähig. Es gibt nur noch wenige Hersteller, die wie POSA die Aufarbeitung alter Polstermöbel als Service anbieten. Die Besitzer können ihre Möbel entweder selbst zum Produktionsstandort nach Marienberg/OT Satzung bringen, oder direkt von dem Service-Team von POSA abholen lassen. „Egal ob Federpolsterung oder Schaumstoff, wir kümmern uns um jedes Polstermöbelstück, holen es ab und liefern es nach der erfolgreichen Aufarbeitung wieder beim Kunden ab. Wir verfügen über eine große Anzahl an Lieferantenkontakten, sodass wir jedes Polstermöbel wieder auf Vordermann bringen können,“ verspricht Thomas Mehnert.

Polstermöbel im Trend: Gemütlich und individuell Polstermöbel im Trend: Gemütlich und individuell Polstermöbel im Trend: Gemütlich und individuell Polstermöbel im Trend: Gemütlich und individuell Polstermöbel im Trend: Gemütlich und individuell

Mercure-Hotel Kongress Chemnitz

Im Hotel und Gastronomiebereich müssen Polstermöbel besonders hohen Anforderungen standhalten. Trotz Dauernutzung, müssen Sie stets top gepflegt und instand gesetzt sein. Nach längerem Gebrauch wird es jedoch oft schwierig, den Anforderungen gerecht zu werden, die Polstermöbel müssen ausgetauscht werden. Eine Neuausstattung der Räumlichkeiten bedeutet jedoch in der Regel, dass die betroffene Einrichtung teilweise oder sogar ganz geschlossen werden müsste. Es drohen im schlimmsten Fall hohe Umsatzausfälle. POSA Möbelsysteme hat dafür einen speziellen Service entwickelt.

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Aufarbeitung über Nacht im Mercure-Hotel Kongress Chemnitz

Mit dem Zusatzservice der Aufarbeitung von Bestandsmobiliar über Nacht ist es möglich, vorhandene Möbelstücke während der Ruhezeiten in den Nachstunden aufarbeiten zulassen. Diesen Service hat bereits eine Vielzahl von Kunden in Anspruch genommen. 2011 und 2013 war das Service-Team von POSA im Mercure-Hotel Chemnitz im Einsatz. 2011 wurden Polsterbänke und Stühle im Hauptrestaurant, 2012 im Nebenrestaurant, erneuert. Da die Gestelle der Polsterbänke mit der Wandvertäfelung fest verbunden waren, war es nicht möglich, die Möbelstücke an einem anderen Ort zu restaurieren. Da bereits eine mehrjährige Zusammenarbeit zwischen dem Mercure-Hotel Chemnitz und der POSA Möbelsysteme GmbH bestand, war es naheliegend, die qualitativ hochwertige und zuverlässige Betreuung durch POSA erneut in Anspruch zu nehmen. Zudem war POSA das einzige Unternehmen, das eine Aufarbeitung vor Ort umsetzen konnte. Um eine Schließung der Restaurants für mehrere Tage zu vermeiden, wurde die Aufarbeitung während der nächtlichen Ruhezeiten, von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens, realisiert. Drei Nächte dauerte die Arbeiten an den Polstermöbeln bei jedem Restaurant. Dafür wurden zunächst alle alten Bezüge und Polsterungen entfernt. Anschließend wurde die neue Schaumstoffpolsterung exakt auf die vorhandenen Möbelgestelle angepasst und mit neuen – dem Originalbezug identischen – Stoffen bezogen. Aufgrund der hochwertigen Materialien, die bei POSA Möbelsysteme GmbH prinzipiell bei der Herstellung von Polstermöbeln sowie der Aufarbeitung von Bestandmobiliar eingesetzt werden, erstrahlte das Interieur im neuen Glanz und ein aufwendiger und kostenintensiver Austausch der kompletten Innenausstattung konnte vermieden werden.

Mercure-Hotel Kongress Chemnitz Mercure-Hotel Kongress Chemnitz Mercure-Hotel Kongress Chemnitz

Multi-Möbel setzt auf starke Partnerschaft

Die Multi-Möbel GmbH ist eine mittelständische Möbelhauskette, die sich auf das Einzugsgebiet neue Bundesländer spezialisiert hat. 1990 gegründet, existieren mittlerweile 12 Filialen der Möbelkette, in denen Kunden alle Einrichtungsgegenstände für ihr Zuhause finden, vom Interieur für Wohnzimmer bis zur Küche. Gerade als regionale Handelskette ist es wichtig, mit exzellentem Service und hervorragenden Produkten zu überzeugen, um sich gegenüber der Mengenware großflächiger Möbelhäuser zu unterscheiden. Dafür benötigt man jedoch Zuliefererunternehmen, die qualitativ hochwertige Möbel liefern. Die Multi-Möbel GmbH setzt auf zuverlässige Partner, wie die POSA Möbelsysteme GmbH.

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Seit über zehn Jahren besteht zwischen beiden Unternehmen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dabei schätzt Tommy Fietze, Vertriebsleiter der Multi-Möbel GmbH besonders, die qualitative Hochwertigkeit der Produkte der sächsischen Möbelmanufaktur: „Möbel von POSA bestechen durch ihre handwerklich hervorragende Verarbeitung, ihre Maßgenauigkeit und Funktionalität. Dazu kommt der ausgezeichnete Kundenservice. Die Fertigung der Produkte erfolgt vom Gestellbau über die Bearbeitung der Bezugsstoffe bis hin zur Polsterung im eigenen Unternehmen – so können individuelle Wünsche schnell und unkompliziert umgesetzt werden. Zudem ist immer ein Ansprechpartner erreichbar. So können wir auch den Kunden helfen, bei denen beispielsweise aufgrund von baulichen Anforderungen, nicht die 0-8-15 Garnitur vom Möbeldiscounter passt.“

Multi-Möbel setzt auf starke Partnerschaft Multi-Möbel setzt auf starke Partnerschaft Multi-Möbel setzt auf starke Partnerschaft

Versorgung im Alter – Eine Frage der Qualität
Marienberg, 13. Dezember 2013

In den kommenden Jahren wird der Anteil der über
60-jährigen in Deutschland deutlich zunehmen. Bis 2020 wird dieser um 18,8 Prozent und die Anteil der 80- bis 90-jährigen sogar um fast 40 Prozent steigen. Das geht aus einer Studie der Ernst & Young GmbH hervor. In diesem Alter steigt das Risiko pflegebedürftig zu werden rasant an. Daher stellt sich die Frage, wie diese Menschen in Zukunft betreut werden können, ohne den Anspruch des würdevollen Alterns aus den Augen zu verlieren. Heute ist der Anteil der pflegebedürftigen Personen die im häuslichen Umfeld von Angehörigen versorgt werden noch relativ hoch. Die Minderheit der Pflegebedürftigen wird in Alterseinrichtungen gepflegt.

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Dieses Verhältnis wird sich jedoch in den kommenden Jahren umkehren und Deutschland wird sich mit einen extremen Anstieg bei der Nachfrage nach Pflegeplätzen konfrontiert sehen. Dabei spielt nicht nur der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal eine Rolle, sondern vor allem auch die mangelnde Anzahl der Pflegeplätze. Die Art der Pflegeeinrichtung ist dabei von entscheidender Bedeutung. Denn Fakt ist, dass sich ein Großteil der pflegebedürftigen Rentner wünscht, so lange wie möglich im gewohnten Umfeld leben zu können. Da dies nicht immer möglich ist, werden in Zukunft alternative Wohnkonzepte sowie Pflegeeinrichtungen deren Umfeld möglichst wohnlich gestaltet ist, immer mehr zunehmen. Die Objekteinrichtung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der Klinikcharakter, der diesen Einrichtungen bisher anhaftete, wird durch eine geschmackvolle, behagliche Einrichtung verdrängt. Mobiliar in Pflegeheimen – speziell Polstermöbel – muss dabei besonders hohen Anforderungen gerecht werden. So kommt es darauf an, dass das Interieur qualitativ hochwertig ist und einer ständigen Belastung standhält und hohen Sicherheitsstandards genügt. Diese Standards gelten vor allem bei Polstermöbeln, deren Bezugsstoffe schwer entflammbar, wasser- und urinbeständig sowie desinfektionsmittelbeständig, antibakteriell und antimikrobiell sein sollten. Die Einhaltung dieser Normen bei der Herstellung von Polstermöbeln, erfordert handwerkliches Know-how sowie die Verwendung hochwertiger Materialien.

Objekteinrichtung mit Augenmaß

Möbelhersteller gibt es viele auf dem Markt, doch nur wenige fertigen Möbelstücke an, die perfekt an die Ansprüche von Pflegeheimen angepasst sind. „Die Qualität der verwendeten Materialien sowie größte Sorgfalt bei der Herstellung der Möbelstücke sind in diesem Bereich der Objekteinrichtung besonders wichtig,“ so Thomas Mehnert, Geschäftsführer der POSA Möbelsysteme GmbH & Co. Vertriebs KG. „Nur dann kann auch pflegebedürftigen Menschen ein würdevoller Lebensabend gesichert werden.“ Doch nicht nur die Qualität der Produkte ist enorm wichtig, auch die Serviceleistung des Herstellungsunternehmens muss passen. Da das Mobiliar in Pflegeeinrichtungen einer ständigen Beanspruchung ausgesetzt ist, müssen notwendige Reparaturmaßnahmen unkompliziert, schnell, zuverlässig und – wenn notwendig – vor Ort durchführbar sein. Genauso verhält es sich auch bei Neuanschaffungen. Diese sollten nach den speziellen Anforderungen bezüglich Ausstattung und Gestaltung, schnell und nach Maß angefertigt und vor Ort montiert werden.

Versorgung im Alter – Eine Frage der Qualität Versorgung im Alter – Eine Frage der Qualität
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